{"id":15578,"date":"2024-05-30T12:13:22","date_gmt":"2024-05-30T16:13:22","guid":{"rendered":"https:\/\/themarketswatch.com\/?p=15578"},"modified":"2024-05-30T12:13:26","modified_gmt":"2024-05-30T16:13:26","slug":"wie-geburtenrate-und-migration-unsere-zukunft-bestimmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/themarketswatch.com\/de\/welt\/wie-geburtenrate-und-migration-unsere-zukunft-bestimmen\/","title":{"rendered":"Wie Geburtenrate und Migration unsere Zukunft bestimmen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Der demografische Wandel als untersch\u00e4tzte Herausforderung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Deutschland steht vor einer demografischen Herausforderung, die unsere Zukunft massiv beeinflussen wird. Diese Ver\u00e4nderung ist nicht weniger bedeutend als der Klimawandel und wird oft untersch\u00e4tzt. Die Bev\u00f6lkerung w\u00e4chst derzeit nur durch Zuwanderung, aber diese Strategie wird langfristig nicht ausreichen, um den Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang und die Alterung zu verhindern. Eine Studie der University of Washington prognostiziert, dass bis zum Ende dieses Jahrhunderts die Bev\u00f6lkerung in 198 von 204 L\u00e4ndern der Erde schrumpfen wird.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die aktuelle Lage in Deutschland<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aktuell leben in Deutschland so viele Menschen wie nie zuvor in unserer Geschichte. Doch dieser Umstand ist haupts\u00e4chlich der Zuwanderung zu verdanken. Ohne die Einwanderung der vergangenen Jahrzehnte w\u00e4re die Bev\u00f6lkerungszahl bereits r\u00fcckl\u00e4ufig. Das Statistische Bundesamt berichtete 2017, dass Deutschland ohne Zuwanderung nur noch 63 Millionen Einwohner h\u00e4tte. Trotz dieser kurzfristigen Erleichterung durch Zuwanderung bleibt das strukturelle Problem bestehen: Die Geburtenrate in Deutschland liegt seit Jahren unter dem Niveau, das zur Erhaltung der Bev\u00f6lkerung notwendig w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum uns die demografische Ver\u00e4nderung nicht bewusst ist<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Demografische Entwicklungen sind langfristig und oft schwer zu erkennen. Eine Beispielrechnung verdeutlicht die dramatischen Auswirkungen: Bei einer Geburtenrate von 1,4 Kindern pro Frau schrumpft die Bev\u00f6lkerung von Generation zu Generation. Eine Generation von 2000 Personen w\u00fcrde nach sieben Generationen auf ein Achtel ihrer urspr\u00fcnglichen Gr\u00f6\u00dfe reduziert sein. Harald Michel, Leiter des Instituts f\u00fcr angewandte Demographie in Berlin, warnt: \u201eIn zwei Generationen ist die Sache gegessen. Eine Ver\u00e4nderung ist ab diesem Punkt nicht mehr realisierbar.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dynamik der Bev\u00f6lkerungsentwicklung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Dynamik der Bev\u00f6lkerungsentwicklung ist tr\u00fcgerisch, da demografische Ver\u00e4nderungen nur langsam sichtbar werden. Dies f\u00fchrt dazu, dass die drohende Gefahr oft \u00fcbersehen wird. Solange der &#8222;Berg&#8220; der Babyboomer-Generation das schrumpfende Potenzial zuk\u00fcnftiger Eltern verdeckt, bleibt das Ausma\u00df der demografischen Krise im Verborgenen. Doch sobald diese Generation das Rentenalter erreicht, werden die Auswirkungen un\u00fcbersehbar. Selbst wenn wir ab morgen wieder eine Geburtenrate von 2,1 Kindern pro Frau erreichen w\u00fcrden, w\u00fcrde die Bev\u00f6lkerung noch etwa ein halbes Jahrhundert lang weiter schrumpfen und sich erst dann bei ungef\u00e4hr 40 Millionen Einwohnern stabilisieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mathematik der Bev\u00f6lkerungsentwicklung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Demografen erstellen keine unsicheren Prognosen, sondern genaue Vorausberechnungen. Alle Frauen, die in den kommenden 15 Jahren Kinder bekommen k\u00f6nnen, sind bereits geboren. Bei der seit den 1970er Jahren stabilen Gesamtfruchtbarkeitsrate von 1,4 Kindern pro Frau l\u00e4sst sich die zuk\u00fcnftige Bev\u00f6lkerungsgr\u00f6\u00dfe exakt berechnen. Diese Berechnungen sind \u00e4u\u00dferst zuverl\u00e4ssig: Eine UNO-Vorausberechnung aus dem Jahr 1958 prognostizierte die Weltbev\u00f6lkerung des Jahres 2000 mit nur 3,5 Prozent Abweichung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Bedeutung der Geburtenrate und der Gesamtfruchtbarkeitsrate<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Geburtenrate gibt die Zahl der Geburten pro 1000 Einwohner pro Jahr an, w\u00e4hrend die Gesamtfruchtbarkeitsrate (TFR) aussagt, wie viele Kinder eine Frau im Laufe ihres Lebens bekommen w\u00fcrde, wenn sie sich so verh\u00e4lt wie die Frauen eines bestimmten Jahres.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2023 betrug die Geburtenrate in Deutschland 1,36 Kinder pro Frau. Solange die Zahl geb\u00e4rf\u00e4higer Frauen schrumpft, wird auch die absolute Zahl der Geburten abnehmen, selbst wenn die TFR wieder steigt. Diese mathematischen Zusammenh\u00e4nge sind unumst\u00f6\u00dflich und machen deutlich, wie schwierig es ist, eine negative demografische Entwicklung zu korrigieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auswirkungen des demografischen Wandels<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ab 2025 erreichen die Babyboomer der 1960er Jahre das Rentenalter, was die Sozialsysteme belastet. Schon heute subventionieren wir die gesetzliche Rentenversicherung mit \u00fcber 100 Milliarden Euro j\u00e4hrlich aus Steuermitteln. Diese Mittel m\u00fcssen in Zukunft von einer schrumpfenden Anzahl von Beitragszahlern aufgebracht werden. Gunnar Heinsohn, Wirtschaftswissenschaftler aus Bremen, warnt, dass Deutschland seine wenigen jungen Talente \u00fcberfordern und ins Ausland treiben k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Belastung der Sozialsysteme<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das deutsche Rentensystem steht vor einer erheblichen Herausforderung. Da es auf dem Umlageverfahren basiert, in dem die heutigen Beitragszahler die Renten der aktuellen Rentner finanzieren, f\u00fchrt eine sinkende Zahl von Beitragszahlern zwangsl\u00e4ufig zu Finanzierungsl\u00fccken. Schon jetzt m\u00fcssen j\u00e4hrlich \u00fcber 100 Milliarden Euro aus Steuermitteln zugeschossen werden, um die Renten zu sichern. Diese Subventionen werden zuk\u00fcnftig weiter steigen m\u00fcssen, was die finanzielle Belastung der jungen Generation erheblich erh\u00f6ht. Hinzu kommt der Schuldenberg, der w\u00e4hrend der aktuellen &#8222;fetten Jahre&#8220; angeh\u00e4uft wurde und den die zuk\u00fcnftigen Generationen abtragen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr zum Thema: <a href=\"https:\/\/themarketswatch.com\/de\/politik\/neue-regierung-unter-wilders-neuausrichtung-der-asylpolitik\/\"><strong>Neue Regierung unter Wilders: Neuausrichtung der Asylpolitik<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der demografische Wandel wird auch den Arbeitsmarkt stark beeinflussen. Weniger junge Menschen bedeuten weniger Arbeitskr\u00e4fte, was zu einem zunehmenden Fachkr\u00e4ftemangel f\u00fchrt. Unternehmen m\u00fcssen sich st\u00e4rker um qualifizierte Mitarbeiter bem\u00fchen, was die L\u00f6hne steigen l\u00e4sst. Dies k\u00f6nnte wiederum die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der deutschen Wirtschaft beeintr\u00e4chtigen. Zudem werden Berufe, die heute als weniger attraktiv gelten, wie etwa in der Pflege oder im Handwerk, noch schwerer zu besetzen sein. Die wachsenden L\u00fccken auf dem Arbeitsmarkt lassen sich nicht einfach durch Geld schlie\u00dfen, da qualifizierte Arbeitskr\u00e4fte nicht unbegrenzt zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auswirkungen auf die Infrastruktur und den Immobilienmarkt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Infrastruktur und die Immobilienm\u00e4rkte in Deutschland sind auf die gegenw\u00e4rtige Bev\u00f6lkerungsgr\u00f6\u00dfe ausgelegt. Ein R\u00fcckgang der Bev\u00f6lkerung wird Billionenwerte nutzlos machen. Der R\u00fcckbau von Infrastrukturen, die f\u00fcr eine gr\u00f6\u00dfere Bev\u00f6lkerung geplant wurden, wird weitaus schwieriger zu organisieren sein als deren Aufbau. Zudem wird die Innovationskraft unserer Gesellschaft abnehmen. \u00c4ltere Menschen neigen weniger dazu, Risiken einzugehen und Innovationen voranzutreiben. Dies k\u00f6nnte langfristig zu einer Stagnation oder sogar zu einem R\u00fcckgang des Wohlstands f\u00fchren. Eine Studie der Beratungsgesellschaft Korn-Ferry sch\u00e4tzt, dass der demografische Wandel allein bis 2030 Wohlstandsverluste von 630 Milliarden Euro nach sich ziehen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zuwanderung als L\u00f6sung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Bundesregierung setzt auf Zuwanderung, um den Fachkr\u00e4ftemangel zu kompensieren. Monika Schnitzer, Mitglied der Wirtschaftsweisen, fordert 1,5 Millionen Einwanderer pro Jahr. Doch qualifizierte Einwanderer aus Europa werden rar, da unsere Nachbarl\u00e4nder \u00e4hnliche demografische Probleme haben. Zuwanderer aus dem arabischen und afrikanischen Raum sind oft nicht ausreichend qualifiziert, was zu weiteren Belastungen der Sozialsysteme f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Herausforderung der Integration<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einwanderer aus dem arabischen und afrikanischen Raum sind h\u00e4ufig nicht ausreichend qualifiziert f\u00fcr den deutschen Arbeitsmarkt. Dies f\u00fchrt zu zus\u00e4tzlichen Belastungen der Sozialsysteme. Au\u00dferdem ist keineswegs gew\u00e4hrleistet, dass eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt auch zu einer erfolgreichen Integration in die Gesellschaft und Kultur f\u00fchrt. Fachliche Qualifikation zieht nicht automatisch eine westliche Lebenshaltung nach sich. Da die Einstellungen und Werte eines Menschen in erster Linie von den Eltern gepr\u00e4gt und von Generation zu Generation weitergegeben werden, hat der Staat nur begrenzten Einfluss auf die zuk\u00fcnftige Entwicklung der Zuwanderer.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Langfristige Perspektiven der Zuwanderung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Selbst wenn es gel\u00e4nge, gen\u00fcgend qualifizierte Zuwanderer anzuwerben, w\u00fcrde dies das demografische Problem nicht l\u00f6sen. Die Gesamtfruchtbarkeitsrate bleibt auch bei Zuwanderern niedrig. Langfristig kann Zuwanderung die Bev\u00f6lkerungszahl nur vor\u00fcbergehend stabilisieren, aber keine nachhaltige L\u00f6sung bieten. \u201eKulturell und sozial wird das nicht machbar sein\u201c, ist sich Harald Michel sicher. Zudem k\u00f6nnte eine zunehmende ethnische Diversit\u00e4t zu gesellschaftlicher Instabilit\u00e4t und Konflikten f\u00fchren. Der Soziologe Robert Putnam hat in einer vielbeachteten Studie nachgewiesen, dass das soziale Vertrauen mit zunehmender ethnischer Diversit\u00e4t abnimmt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Grenzen der Zuwanderung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Gesamtfruchtbarkeitsrate auf dem gegenw\u00e4rtigen Niveau bleibt und wir das Problem nur durch Zuwanderung zu l\u00f6sen versuchen, wird es ab einem bestimmten Zeitpunkt keine Mehrheitsgesellschaft mehr geben, in die sich die Ankommenden integrieren k\u00f6nnten. Zwar werden die Einwanderer im Lauf der Zeit zu Deutschen und k\u00f6nnen den Neuank\u00f6mmlingen der n\u00e4chsten Generation bei der Integration helfen. Da Integration aber Zeit braucht und da sich die genannten Prozesse immer mehr beschleunigen, droht der Faden der kulturellen \u00dcberlieferung abzurei\u00dfen. In zwei bis drei Generationen k\u00f6nnte Deutschland zu einem Vielv\u00f6lkerstaat werden, in dem es kein Band mehr gibt, das die verschiedenen Gruppen zusammenh\u00e4lt, wie der Demograf Herwig Birg bef\u00fcrchtet. Niemand kann mit Sicherheit vorhersagen, ob dieses irreversible Experiment gelingen wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was zu tun ist<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Steigerung der Produktivit\u00e4t, Erh\u00f6hung der Frauenerwerbsquote und Anhebung des Renteneintrittsalters k\u00f6nnen den Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang nur zeitweise kompensieren. Thomas Straubhaar sieht in k\u00fcnstlicher Intelligenz und Robotik eine L\u00f6sung, \u00fcbersieht jedoch, dass Maschinen keine Steuern zahlen oder soziale Strukturen aufrechterhalten k\u00f6nnen. Somit bleibt nur die M\u00f6glichkeit, die Geburtenrate zu erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erfolgsbeispiele aus dem Ausland<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Frankreich und die skandinavischen L\u00e4nder zeigen, dass eine hohe Geburtenrate durch gute Kinderbetreuung und steuerliche Anreize m\u00f6glich ist. Frankreich erreicht bereits seit Jahrzehnten konstant hohe Geburtenraten durch eine gut ausgebaute Kinderbetreuung und durch gezielte steuerliche Anreize, die vor allem die Geburt zweiter und dritter Kinder f\u00f6rdern. Auch in den skandinavischen L\u00e4ndern ist die Geburtenrate h\u00f6her als im EU-Durchschnitt. Hier sind es vor allem flexible Arbeitszeiten und ein umfassendes Angebot an Kindertagesst\u00e4tten, die es Eltern erleichtern, Familie und Beruf zu vereinbaren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Familienpolitik in Deutschland<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Martin Bujard vom Bundesinstitut f\u00fcr Bev\u00f6lkerungsforschung hat nachgewiesen, dass Ma\u00dfnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf die Geburtenrate signifikant erh\u00f6hen. Dazu geh\u00f6ren Teilzeitangebote und eine gute Betreuungsinfrastruktur f\u00fcr Kinder. Besonders wichtig sind Kita-Pl\u00e4tze f\u00fcr unter Dreij\u00e4hrige, da sie es Eltern erm\u00f6glichen, fr\u00fcher in den Beruf zur\u00fcckzukehren und somit den Zwiespalt zwischen \u201eKind und Karriere\u201c zu verringern. Noch hilfreicher w\u00e4ren flexiblere Arbeitsstrukturen im Sinne \u201eatmender Lebensl\u00e4ufe\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Optionszeitenmodell<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein vielversprechendes Modell ist das Optionszeitenmodell von Karin Jurczyk und Ulrich M\u00fcckenberger, das jedem Arbeitnehmer ein Zeitbudget von 9 Jahren f\u00fcr Kinderbetreuung, Pflege von Angeh\u00f6rigen, Weiterbildungen und pers\u00f6nliche Auszeiten einr\u00e4umt. Flexiblere Arbeitsstrukturen und unterst\u00fctzende Rahmenbedingungen wie Betriebskitas, Homeoffice und Steuerfreiheit ab dem dritten Kind k\u00f6nnten zus\u00e4tzlich helfen. Diese \u201eOptionszeiten\u201c k\u00f6nnten durch \u201eZiehungsrechte\u201c je nach Bedarf flexibel \u00fcber den Lebenslauf hinweg in Anspruch genommen werden, sei es durch eine Unterbrechung der Erwerbsarbeit oder durch Teilzeitarbeit, wodurch sich die genannten Zeiten entsprechend verl\u00e4ngern w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gesellschaftliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr Familien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unterst\u00fctzende Rahmenbedingungen wie Betriebskitas, Homeoffice, Steuerfreiheit ab dem dritten Kind, eine nach der Kinderzahl gestaffelte Rentenh\u00f6he, durch \u00f6ffentliche Dienste, die Eltern so weit wie m\u00f6glich zeitlich entlasten und durch einen Umbau der Gesellschaft zu mehr Kinderfreundlichkeit. \u201eEntweder werden wir irgendwann keine Kinder mehr haben, oder die Gesellschaft muss besser auf die Bed\u00fcrfnisse von Eltern eingehen\u201c, sagt Karin Jurczyk. Bislang ist es jedoch so, dass l\u00e4ngere Auszeiten im Beruf meist zu einem Karriereknick f\u00fchren, was der Hauptgrund f\u00fcr das niedrigere Lebenseinkommen von Frauen ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Arbeitgeber in der Verantwortung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Arbeitgeber sind gefordert, Programme zu entwickeln, mit denen Frauen und M\u00e4nner auch w\u00e4hrend der Familienzeit den Kontakt zum Betrieb und gleichzeitig ihr Fachwissen auf dem aktuellen Stand halten k\u00f6nnen. \u201eIn welcher Gesellschaft wollen wir leben? \u201eDas m\u00fcssen sich auch die Arbeitgeber fragen\u201c, mahnt Jurczyk. Dies mag nicht einfach sein und einigen Arbeitgebern nicht gefallen, aber wenn wir nichts unternehmen, wird die Zukunft unseres Landes und Europas d\u00fcster aussehen, besonders f\u00fcr diejenigen, welche keine eigenen Kinder haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der demografische Wandel stellt Deutschland vor gro\u00dfe Herausforderungen, die durch Zuwanderung allein nicht gel\u00f6st werden k\u00f6nnen. Es bedarf struktureller Ver\u00e4nderungen, um die Geburtenrate zu erh\u00f6hen und die Zukunft unseres Landes zu sichern. Wie Karin Jurczyk sagt: \u201eEntweder werden wir irgendwann keine Kinder mehr haben, oder die Gesellschaft geht besser auf die Bed\u00fcrfnisse von Eltern ein.\u201c Arbeitgeber und Politik m\u00fcssen gemeinsam L\u00f6sungen entwickeln, um den demografischen Wandel zu meistern und eine lebenswerte Zukunft f\u00fcr kommende Generationen zu sichern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der demografische Wandel als untersch\u00e4tzte Herausforderung Deutschland steht vor einer demografischen Herausforderung, die unsere Zukunft massiv beeinflussen wird. Diese Ver\u00e4nderung ist nicht weniger bedeutend als der Klimawandel und wird oft untersch\u00e4tzt. Die Bev\u00f6lkerung w\u00e4chst derzeit nur durch Zuwanderung, aber diese Strategie wird langfristig nicht ausreichen, um den Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang und die Alterung zu verhindern. 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