{"id":20302,"date":"2024-09-16T10:39:15","date_gmt":"2024-09-16T14:39:15","guid":{"rendered":"https:\/\/themarketswatch.com\/?p=20302"},"modified":"2024-09-16T10:39:19","modified_gmt":"2024-09-16T14:39:19","slug":"hochwasser-weiterer-regen-verschaerft-hochwassersituation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/themarketswatch.com\/de\/welt\/hochwasser-weiterer-regen-verschaerft-hochwassersituation\/","title":{"rendered":"Hochwasser: weiterer Regen versch\u00e4rft Hochwassersituation"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><em>Die Hochwassersituation in Mitteleuropa spitzt sich weiter zu. Vor allem in \u00d6sterreich, Tschechien und Polen bleibt die Lage angespannt. Die Pegelst\u00e4nde steigen weiterhin, und neuer Regen k\u00f6nnte die bereits schwer betroffenen Regionen noch st\u00e4rker belasten. Auch Deutschland ist von den Wassermassen nicht verschont, w\u00e4hrend Rum\u00e4nien mit erheblichen Sch\u00e4den zu k\u00e4mpfen hat. Die kommenden Tage k\u00f6nnten weitere \u00dcberschwemmungen mit sich bringen, weshalb die Beh\u00f6rden die Bev\u00f6lkerung zur Vorsicht aufrufen.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00d6sterreich: Katastrophengebiet in Nieder\u00f6sterreich und Stromausf\u00e4lle<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In \u00d6sterreich droht eine erneute Versch\u00e4rfung der Lage. Vor allem das Bundesland Nieder\u00f6sterreich, das von den Beh\u00f6rden bereits zum Katastrophengebiet erkl\u00e4rt wurde, ist stark betroffen. Hier fiel in den letzten Tagen eine Regenmenge von bis zu 370 Litern pro Quadratmeter \u2013 das ist ein Vielfaches der \u00fcblichen Menge f\u00fcr einen gesamten Monat. Die Situation k\u00f6nnte sich noch weiter verschlimmern, da die Wettervorhersage f\u00fcr den Osten des Landes, einschlie\u00dflich Nieder\u00f6sterreich und Tirol, neue Regenmengen von \u00fcber 60 Litern pro Quadratmeter prognostiziert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh7-rt.googleusercontent.com\/docsz\/AD_4nXfva41g4WO0bVCPHGKRkx76Sm-BvC_4uM63W5SXRXYKhrteXBN5F14563DZ27UEmvXmFIc-87uMbBOG6UpMkIxNgbyrx4NJyIZr1cjfHA96k0KCWLt8a-SQIxZJwyQ3Gki7T64qq1S9RGDpK1eK2pw6fwIq?key=PLMFMRCzHZ3CtXYwX9ElUw\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Besonders dramatisch ist, dass weitere 80 Liter Regen pro Quadratmeter erwartet werden, wie die Ministerpr\u00e4sidentin von Nieder\u00f6sterreich, Johanna Mikl-Leitner, mitteilte. \u201eWir m\u00fcssen mit dem Schlimmsten rechnen. Es besteht h\u00f6chste Dammbruchgefahr,\u201c erkl\u00e4rte sie besorgt. Tausende von Haushalten, etwa 3.500, sind ohne Strom, da die Infrastruktur unter den massiven Regenf\u00e4llen leidet. Schulen und Kinderg\u00e4rten bleiben vielerorts geschlossen, und das \u00f6ffentliche Leben ist weitgehend zum Erliegen gekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hochwasserlage hat in Nieder\u00f6sterreich bereits zwei Todesopfer gefordert. Ein 70-j\u00e4hriger Mann und ein 80-J\u00e4hriger kamen in ihren H\u00e4usern ums Leben, als die Wassermassen sie \u00fcberraschten und die Geb\u00e4ude \u00fcberfluteten. Diese tragischen Verluste verdeutlichen die Gef\u00e4hrlichkeit der Situation, da auch innerhalb von H\u00e4usern keine Sicherheit garantiert ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wien: \u00d6ffentlicher Verkehr stark eingeschr\u00e4nkt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Hauptstadt Wien, die von Nieder\u00f6sterreich umgeben ist, k\u00e4mpft mit den Auswirkungen der schweren Regenf\u00e4lle. Trotz leicht sinkender Wasserst\u00e4nde fahren vier von f\u00fcnf U-Bahnlinien nur noch auf Teilstrecken. Zudem sind die Bahnverbindungen in den S\u00fcden und Westen des Landes unterbrochen. Besonders betroffen sind die Z\u00fcge der \u00d6sterreichischen Bundesbahnen (\u00d6BB), die den Verkehr von und nach Wien erheblich einschr\u00e4nken mussten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Donau bei Wien sitzen etwa 100 Passagiere und 40 Crewmitglieder eines Schweizer Flusskreuzfahrtschiffes fest. Laut Berichten des Schweizer Fernsehsenders SRF steht das Schiff sicher am Ufer, doch der Steg ist \u00fcberflutet, sodass die Menschen nicht von Bord gelangen k\u00f6nnen. Die Passagiere m\u00fcssen voraussichtlich bis mindestens Dienstag auf dem Schiff bleiben, da die Pegelst\u00e4nde einen sicheren Ausstieg unm\u00f6glich machen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tschechien: Steigende Flutwellen und erste Todesopfer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Tschechien bleibt die Hochwasserlage ebenfalls ernst. Besonders betroffen ist der \u00f6stliche Teil des Landes. Dort erreichte die Flutwelle an der March (Morava) die Stadt Litovel, etwa 200 Kilometer \u00f6stlich von Prag. Ganze Stra\u00dfenz\u00fcge stehen dort unter Wasser, und eine Entspannung der Situation ist nicht in Sicht. Die Beh\u00f6rden rechnen sogar mit weiter steigenden Pegelst\u00e4nden, was zu weiteren \u00dcberschwemmungen f\u00fchren k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh7-rt.googleusercontent.com\/docsz\/AD_4nXeAyJjuAOK_47PNUlNjiyd2Xdr6bjda5icJz2Cs-mQkJTpiSoqXdulrL1Lha-t8fUQLe5IID9eLMyp1vZ6RoywRlkqGj405gpEPg-CvJb7CJnIxymtgBBFySbxv1jEfpcrVMaeDhEfXUG5rX5uu-s5O90o?key=PLMFMRCzHZ3CtXYwX9ElUw\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Tschechien hat bereits den ersten Todesfall aufgrund der aktuellen Hochwasserkatastrophe zu beklagen. Eine Person ertrank im kleinen Fluss Krasovka, der in der Region M\u00e4hrisch-Schlesien liegt. Zus\u00e4tzlich werden sieben Menschen vermisst, was die Tragweite der Katastrophe noch verdeutlicht. Der tschechische Premierminister Petr Fiala sprach in einer Stellungnahme von einem \u201eJahrhunderthochwasser\u201c. \u201eSolche Fluten kommen statistisch nur einmal in hundert Jahren vor,\u201c sagte er. Besonders im S\u00fcden des Landes wird in den kommenden Tagen weiterer, intensiver Regen erwartet, der die Lage weiter verschlimmern k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Polen: Evakuierungen und Krisenmanagement<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Polen hat die Hochwassersituation besonders im S\u00fcdwesten des Landes zu dramatischen Szenen gef\u00fchrt. Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk rief aufgrund der schweren Verw\u00fcstungen eine Krisensitzung ein und bereitete ein Dekret zur Ausrufung des Katastrophenzustands vor. Vor allem in der Region Oppeln hat das Hochwasser zahlreiche St\u00e4dte und D\u00f6rfer in Mitleidenschaft gezogen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Kleinstadt Nysa, die an der Glatzer Nei\u00dfe liegt, drangen die Wassermassen sogar in das \u00f6rtliche Kreiskrankenhaus ein. Die Notaufnahmestation musste evakuiert werden, und insgesamt 33 Patienten, darunter auch Kinder und Schwangere, wurden mit Schlauchbooten in Sicherheit gebracht. \u201eDie Situation ist \u00e4u\u00dferst kritisch,\u201c teilte ein Sprecher der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden mit. Auch f\u00fcr die kommenden Tage wird in Polen mit weiteren Regenf\u00e4llen gerechnet, was die Hochwassersituation weiter versch\u00e4rfen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rum\u00e4nien: Sechs Tote und massive Sch\u00e4den<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch in Rum\u00e4nien bleibt die Hochwassersituation besorgniserregend. Die schweren \u00dcberschwemmungen forderten bisher mindestens sechs Menschenleben. Besonders stark betroffen sind die \u00f6stlichen Regionen des Landes, wo rund 6.000 Bauernh\u00e4user von den Wassermassen zerst\u00f6rt oder besch\u00e4digt wurden. Die Beh\u00f6rden haben die h\u00f6chste Warnstufe ausgerufen, die voraussichtlich bis Montagmittag bestehen bleiben wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deutschland: Pegelst\u00e4nde an Elbe, Nei\u00dfe und Oder steigen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland ist die Hochwassersituation bisher weniger dramatisch, doch auch hier steigen die Pegelst\u00e4nde in vielen Fl\u00fcssen an. Besonders an der deutsch-polnischen Grenze sowie in Teilen Ostdeutschlands bereitet sich das Technische Hilfswerk (THW) auf m\u00f6gliche Hochwassereins\u00e4tze vor. Der anhaltende Regen und die abflie\u00dfenden Wassermassen aus den Nachbarl\u00e4ndern \u00d6sterreich, Tschechien und Polen lassen einen weiteren Anstieg der Fl\u00fcsse erwarten.<\/p>\n\n\n\n<p>In Dresden wird im Tagesverlauf damit gerechnet, dass die Elbe die kritische Marke von sechs Metern \u00fcberschreiten wird. Ab diesem Pegelstand gilt Alarmstufe drei, was bedeutet, dass \u00dcberschwemmungen auch in bewohnten Gebieten m\u00f6glich sind. Die Beh\u00f6rden haben die Bev\u00f6lkerung daher zur Vorsicht aufgerufen. Besonders im Osten von Sachsen warnt das THW vor den Risiken. In G\u00f6rlitz kam es bereits zu einem gef\u00e4hrlichen Vorfall: Eine Frau st\u00fcrzte beim Pr\u00fcfen des Pegelstandes in die Nei\u00dfe und trieb etwa 700 Meter flussabw\u00e4rts, bevor sie kurz vor einem Wehr aus dem Wasser gerettet werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh7-rt.googleusercontent.com\/docsz\/AD_4nXfwL3w6Cdqw__3tVRbqu4B1n2NT8pJCsRVjsVYyfb7KGGeu1xuLJSlt2KHCpBDUoDodudDI_k67Qr-mB3QlkPgxUAdqcfq8w35MCDz8SghQbM7h-AxzsVnty_ilsIAXAPOE35_Yyd8V3PNCaRHLjdh5kLg?key=PLMFMRCzHZ3CtXYwX9ElUw\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Auch in Bayern bereiten sich die Beh\u00f6rden auf steigende Pegelst\u00e4nde vor. Der Hochwassernachrichtendienst warnt vor neuen Regenf\u00e4llen, die besonders die Donau bei Passau, die Vils bei Vilshofen und die Isar bei M\u00fcnchen betreffen k\u00f6nnten. Dennoch rechnen die Experten nicht mit einem Hochwasserereignis von der Schwere des Juni-Hochwassers. Ab Mittwoch erwarten die Meteorologen eine allm\u00e4hliche Entspannung der Situation.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit: Keine Entspannung in Sicht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Hochwassersituation in Mitteleuropa bleibt angespannt, und es ist noch kein Ende der Regenf\u00e4lle in Sicht. Besonders in \u00d6sterreich, Tschechien und Polen m\u00fcssen die Menschen weiterhin mit \u00dcberschwemmungen und steigenden Pegelst\u00e4nden rechnen. Auch Deutschland bleibt von der Hochwassergefahr nicht verschont. Die Beh\u00f6rden sind in Alarmbereitschaft und bereiten sich auf weitere Evakuierungen und Schutzma\u00dfnahmen vor. Trotz der extremen Wetterbedingungen hoffen die betroffenen Regionen auf eine baldige Besserung der Lage.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Hochwassersituation in Mitteleuropa spitzt sich weiter zu. Vor allem in \u00d6sterreich, Tschechien und Polen bleibt die Lage angespannt. 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